04 April 2014

Frankfurt 05.05.2014: AIESEC Alumni im Gespräch mit Hannes S. Chopra

Veröffentlicht in Events, 2014

Unternehmer, ex CEO Allianz Russia AIESEC LC Freiburg (1989-1992), AIESEC MCP/NCP (1992/93)

Krimi auf der Krim nur der Anfang?

Einmalige Korrektur der Geschichte oder der Anfang einer neuen russischen Expansionswelle?

Hansi berichtet nach dem AAiG im März 2013 über die neueste Entwicklung und die Änderungen in Russland nach den Winterspielen in Sotschi und den Ereignissen auf der Krim.

https://docs.google.com/forms/d/1XnErccyzaihBEWrnOH6IpngNvAoJbVDX_KiyTBaxCIE/viewform

und Überweisung des Kostenbeitrages an „AIESEC Alumni Germany", Konto:651713018 | BLZ: 55190000 | Bank: Mainzer Volksbank bzw. IBAN: DE39551900000651713018 / BIC: MVBMDE

  • Hinweis: Die 22nd Lounge spezialisiert sich auf Getränke, daher gibt es nach dem Finger Food ab 20 Uhr dort nur kleine Knabbereien als Speisen.

17 Februar 2014

AIESEC Alumni im Gespräch mit Daniel Gundermann

Veröffentlicht in Events, 2014

Bericht „Airbus A380“, Frankfurt, 20.03.2014

Der AIESEC Alumni Daniel Gundermann hat nach dem BWL-Studium einen für AIESECereher ungewöhnlichen Berufsweg eingeschlagen, der ihn ins Cockpit des größten Passagierflugzeuges der Welt, des Airbus A380, geführt hat. So konnte „AIESEC Alumni im Gespräch“ genau den richtigen Gesprächspartner für einen Einblick in die Arbeit eines Piloten gewinnen  

Nach der Einleitung beschrieb Daniel zuerst, wie es überhaupt zu der Kombination aus AIESEC und Pilotenschein gekommen war. So hatte er nach dem Abitur zuerst mit einem BWL-Studium in Stuttgart begonnen und ist dort auch schnell bei AIESEC gelandet. Nicht zuletzt hat ihn Dank seiner deutsch-spanischen Herkunft die internationale Ausrichtung von AIESEC sehr gereizt, gerade auch bei den von ihm organisierten Twin Weeks. Nach dem Studium bot sich aber die Möglichkeit, seinen Traum vom Fliegen beruflich umzusetzen und die Pilotenausbildung bei der Lufthansa zu beginnen. Dort flog er in den ersten Jahren das Kurz- und Mittelstreckenflugzeug Boeing 737 und wechselte dann auf den Langstreckenjet Airbus A340. Als zur Serieneinführung des Airbus A380 bei Lufthansa die ersten Cockpit-Besatzungen zusammengestellt wurden, wechselte er als einer der ersten Senior First Officer, also des Vertreters des Flugkapitäns im dreiköpfigen Cockpitteam, auf den neuen Riesenjet.

Im Folgenden beantwortete Daniel viele Fragen der Teilnehmer, angefangen vom Lieblingsflugziel („Kapstadt! Der Anflug an den Tafelbergen vorbei ist einmalig“), aber auch zu den Arbeitsabläufen innerhalb und außerhalb des Cockpits. So beginnt der Arbeitstag eines Piloten bereits knapp zwei Stunden vor dem Abflug. Dieser startet mit dem ersten Treffen der Cockpitcrew und den Planungen der Flugroute, besonders unter den aktuellen Wetterbedingungen. Danach trifft sich die komplette Flugzeugcrew aus Piloten und Kabinenpersonal, die mit insgesamt 24 Personen genau der Teilnehmerzahl des AIESEC-Alumni-Gespräch-Abends entspricht. Danach geht es ins Cockpit zur Kontrolle der Betankung, der Programmierung der Bordcomputer und Abarbeitung der Checklisten. Nach dem Einstieg der Passagiere und der Frachtladungen sowie des Außenchecks folgt dann das Rollen zur Startbahn, eine für die Piloten sehr arbeitsintensive Zeit mit den letzten Vorbereitungen. Der Start erfolgt, ebenso wie die Landung, nach wie vor manuell, währendder Autopilot die meiste Zeit dazwischen die Steuerung des Flugzeuges übernimmt. Aber gerade die permanente Kontrolle der Flugsysteme, durch Wetteränderungen ausgelöste Umplanungen und der Funkverkehr mit den Flugsicherungen und anderen Flugzeugen hält die Cockpit-Besatzung die gesamte Zeit in Bewegung. Aufgrund der langen Flugzeiten des Airbus A380 besteht das Cockpit aus drei Personen (Kapitän, Senior First Officer, First Officer), die sich abwechseln. 

Daniel stellte aber auch die Technik des A380 vor. So sind bei den modernen Airbus-Flugzeugen die klassischen Vorstellungen von Steuerhorn und Seilzügen zur Steuerung des Flugzeuges längst passé. Heute werden die Flugzeuge über Sidesticks (der Begriff „joystick“ wird nicht so gerne gehört!) und elektronische Impulse gesteuert. Gerade die A380 zeichnet sich durch exzellente Software aus, die perfekt abgestimmt ist und den Piloten das richtige Fluggefühl vermittelt. Damit ist der Riesenvogel, obwohl er im Landeanflug immer sehr behäbig wirkt, extrem gut zu steuern. Daniel führte allen Teilnehmern auch noch einmal die Dimensionen des Flugzeuges eindrücklich vor: mit knapp 70 Metern Länge und 80 MeternSpannweite bleiben bei einem Fußballfeld als „Parkplatz“ zwar die 16-Meter-Räume frei, dafür steht ein quergeparkter A380 jeweils 10 Meter über beide Seitenlinien über. Diese Größe führt aber auch auf Flughäfen zu praktischen Problemen. So sind größere Abstände zur nächsten Parkposition ebenso einzuplanen wie die Tatsache, dass bei der Landung nur diebeiden mittleren Triebwerke für das Bremsen per Gegenschub benutzt werden können. Denn die beiden äußeren Triebwerke hängen in der Regel schon über der umfassenden Rasenfläche, wo bei Gegenschub dort liegende Gegenstände aufgewirbelt werden könnten.

Nach über zwei spannenden Stunden mit vielen weiteren Fragen der Teilnehmer wechselte die Runde in die Lounge des „22nd Lounge, Innside Eurotheum, wo der Abend mit Blick auf das Frankfurter Hochhausviertel gemütlich ausklingen konnteAn dieser Stelle sei noch einmal ein besonders herzlicher Dank an Daniel gerichtet, der sich trotz voller Flugpläne (und voller Straßen in Frankfurt!) die Zeit genommen hat, seinen Beruf ebenso wie seine AIESEC-Erlebnisse in erfrischender Weise vorzustellen.

 

17 Februar 2014

AIESEC Alumni im Gespräch mit Stephan Eger

Geschrieben von Steffi Heucke, Veröffentlicht in Events, 2014

Investor Relations Kapitalmarktangang von Unternehmen, eine etwas andere Form des Marketings

Bericht „AIESEC Alumni im Gespräch: Investor Relations,Frankfurt, 20.02.2014

 

Die „T-Aktie“ als Volksaktie und Manfred Krug als Werbe-Ikone sind heute nicht mehr allen Bürgern ganz geläufig. Aber viele erinnern sich noch daran, obwohl das über 15 Jahre her ist. Und es wirft spannende Fragen auf über Themen wie „ehemaliges Staatsunternehmen und Börse“ und die generelle Bedeutung von „Investor Relations“. Mit Stephan Eger in seiner Rolle als Head of Investor Relations der Deutschen Telekom AG konnte „AIESEC Alumni im Gespräch“ genau den richtigen Dialogpartner für diese Themen gewinnen

Zuerst skizzierte Stephan nach einer kurzen Vorstellung seine Erfahrungen während der aktiven AIESEC-Zeit als auch seinen beruflichen Werdegang. Dabei gab es viele Möglichkeiten zum Schmunzeln, insbesondere über AIESEC-Praktika mit Dienstwagen in Venezuela, über die erste Twin Week des LC Frankfurt in Moskau, aber auch über die beruflichen Stationen als Fondsmanager und ein kurzes Intermezzo bei der Lehman-Bank. Es wurde deutlich, wie wichtig die bei AIESEC gemachten Erfahrungen auch für einen sehr kommunikationsgetriebenen und internationalen Bereich wie Investor Relations sein können.

Im Folgenden stellte Stephan Eger das Tätigkeitsfeld von Investor Relations am Beispiel der Deutschen Telekom vor. So bildet diese Aufgabe die Schnittstelle zwischen der Aktiengesellschaft und ihren Eigentümern, den Aktionären. Gerade im Fall der Deutschen Telekom ist dies eine sehr vielschichtige Aufgabe, denn ein knappes Drittel der Aktien wird weiterhin durch die Bundesregierung und die staatseigene KfW-Bankengruppe gehalten. Nicht zuletzt Dank Manfred Krug und durch den Volksaktien-Status bei der Börseneinführung ist die Telekom auch heute noch der Konzern mit den meisten privaten Kleinaktionären. Wenig verwunderlich, dass diese Anlegergruppe ganz andere Interessen als der Staat hat, und oftmals auch über einen anderen Wissensstand über die Finanzmärkte verfügt. Nicht zuletzt ist auch die Gruppe der institutionellen Anleger, zu denen Stephan lange als Fondsmanager bei der Deutsche Bank und Allianz gehört hat, zu betreuen. Diese Anlegergruppe ist in sich sehr heterogen. So sind die Interessen von kurzfristig orientierten Hedgefonds und langfristigen denkenden ausländischen Staatsfonds oftmals gegensätzlich. Stephan beschrieb den oftmaligen Spagat eingänglich. Dank der guten Arbeit konnte sein Team aber bereits verschiedene renommierte Investor-Relations-Preise gewinnen.

Tatsächlich gehört auch die Kommunikation von außen nach innen zu den Aufgaben von Investor Relations. Gerade in einem ehemaligen Staatsunternehmen muss Investor Relations auch die Bedürfnisse der Aktionäre in den Konzern tragen, also dem Management und den Arbeitnehmern vermitteln. Auch für diese Situation konnte Stephan eindrückliche Beispiele schildern, zumal der Kulturwandel ein permanenter Prozess ist. Hierzu trägt auch die exponierte Rolle von Investor Relations, die bei der Deutschen Telekom AG wie den meisten Aktiengesellschaften prominent direkt unter dem Vorstand aufgehängt ist, mit bei.

Nach knapp zwei spannenden Stunden Blick hinter die Kulissen der Investor Relations Arbeitund vielen beantworteten Fragen im Dialog wechselte die Runde in die Lounge des InnsideEurotheums, wo der Abend mit Blick auf das Frankfurter Hochhausviertel gemütlich ausklingen konnteAn dieser Stelle sei noch einmal ein besonders herzlicher Dank anStephan gerichtet, der die abendliche Anfahrt aus und nach Bonn auf sich genommen hat, umseinen Beruf und seine Erfahrungen ebenso wie seine AIESEC-Erlebnisse in erfrischender Weise vorzus

17 April 2012

Bericht „AIESEC Alumni im Gespräch: Wie sieht Lobbyarbeit wirklich aus?"

Geschrieben von Christiane Stein, Veröffentlicht in Events, 2012

17. April 2012

Lobbyismus verfügt, zumindest in Deutschland, sicherlich über kein positives Image. Anschuldigungen über die Unterwanderung der Politik durch Interessenvertreter und Vorteilnahme bei wichtigen Entscheidungen nehmen in den Medien kein Ende. Aber was verbirgt sich  wirklich hinter dem Begriff „Lobbyismus“?

17 März 2012

Winterwoche 2012 in Schladming/Österreich

Geschrieben von Christiane Stein, Veröffentlicht in Events, 2012

17.-24 März 2012

"Die von AIESEC Alumni Germany (AAG) und AIESEC Alumni Austria (AAA) gemeinschaftlich organisierte Skiwoche lockte in diesem Frühjahr auf die Reiteralm bei Schladming in Österreich. Ein Dutzend ehemaliger AIESECer aus Deutschland und Österreich haben sich in meterhohen, satten Neuschnee begeben, um die 4-Berge-Skischaukel Hauser Kaibling - Planai - Hochwurzen - Reiteralm mit ihren 125 feinen Pistenkilometern zu erkunden.

16 Februar 2012

AAI Meeting in Budapest

Geschrieben von Christiane Stein, Veröffentlicht in Events, 2012

16.-19. Februar 2012

AAI Meeting in Budapest

Das AIESEC Alumni International Meeting ist eine 4-Tage Veranstaltung, die konzipiert wurde, um eine Platform zum Netzwerken, Anknüpfen und Erinnern zuschaffen.

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