04 August 2014

Bericht „AIESEC Alumni im Gespräch: Social Business“, Frankfurt, 10.07.2014

Veröffentlicht in Events, 2014

Die Bedeutung von nachhaltigem Wirtschaften hat sich in den letzten Jahren spürbar gesteigert und nimmt in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr Raum ein. Gleichzeitig steigt aber auch die Zahl der Begriffe und nimmt für den Laien schon fast verwirrende Dimensionen an. „Sustainability“, „Non-profit“, Social Entrepreneurs“, „ESG“, „Social Business“ und und und sind alle ähnlich – oder auch nicht.

Um einen Einblick aus erster Hand zu bekommen, konnten wir auf Initiative von AAG-Mitglied Katja Knoch für das 13. „AIESEC Alumni im Gespräch“ (AAiG) in Frankfurt Christina Jäger vom „The Grameen Creative Lab“ in Wiesbaden als Gesprächspartnerin gewinnen. „Grameen“ steht als Gründung von Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus, am bekanntesten für die Mikrokredite in Bangladesch, für den Pionier der „Social Business“ Bewegung.

Nach einer kurzen Einführung stellte sich Christina Jäger selbst und ihren Lebensweg vor. Hierbei spielte auch AIESEC eine große Rolle, wo sie sich im LC Bamberg und später im Nationalen Support Team engagierte. Anstatt des klassischen AIESEC-Auslands-Praktikums verbrachte Christina ein Volontariat in der Grameen Zentrale in Bangladesch und begeisterte sich dort für die Konzepte von Prof. Yunus. Nach dem Studienabschluss begann sie dann beim deutschen Ableger „The Grameen Creative Lab“, der das Konzept von Social Business in Deutschland fördert und umsetzt. Dazu zählt die generelle Vermarktung des Konzepts ebenso wie die Begleitung von Prof. Yunus bei Terminen, die Durchführung von Veranstaltungen und Foren sowie auch, in Zusammenarbeit mit Universitäten und Förderunternehmen, die Funktion als Inkubator für Unternehmensgründungen auf Social Business Basis.

Zu allererst erklärte Christina die Besonderheiten von Social Business. Die Motivation liegt, mit den Worten des „Erfinders”, Muhammed Yunus, bei “We live in exciting times – an era when the world is ripe for the kind of amazing, positive change that social business can create.” Hinter dem Konzept steht die einfache Formel eines Unternehmens, ein gesellschaftliches Problem zu lösen, das dabei  Gewinne aber keine Ausschüttungen über das eingezahlte Kapital hinaus anstrebt. Diese einbehaltenen Gewinne sollen zur Verbesserung der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen sowie zur Expansion und damit Steigerung des gesellschaftlichen Mehrwertes genutzt werden. Dazu zählt auch eine marktgerechte Bezahlung der Mitarbeiter. Mit diesen Merkmalen gibt es durchaus Parallelen zu Genossenschaften oder Sparkassen.

Ein Social Business versucht ein gesellschaftliches Problem unternehmerisch zu lösen. Damit ergibt sich eine klare Abgrenzung von Non-Profit-Konzepten oder Social Entrepreneurship, die wesentlich stärker (oder sogar ausschließlich) vom Idealismus der handelnden Personen leben. Diese Vorstellung vom Social Business Konzept löste eine lebhafte Diskussion mit vielen Fragen nach Details und Beispielen in der AAiG-Runde, bestehend aus einem Dutzend AAG-Mitgliedern und mehreren aktiven AIESECern aus Rhein-Main, aus.

Christina konnte mit Beispielen aus der Praxis sehr guten Anschauungsunterricht geben. So gibt es den Coffee Shop „Perfect Day“ in Wiesbaden, der nach der Social Business Idee gegründet wurde. Auch bekannte Konzepte wie Franchising werden mittlerweile bei diesem Social Business eingesetzt. Zur Unternehmensidee gehört der Bezug von Kaffee aus eigenem Anbau, in dem die Kaffeebauern in Indienfür ihre Arbeit mit 7 Euro pro Kilo Kaffee entlohnt werden und ebenfalls 7 Euro in die Natur zurück investiert wird. Hierbei wurde eine vollkommen nachhaltige Wertschöpfungskette kreeirt, die den Kaffeebauern in den Mittelpunkt stellt. , Im Gegensatz zu Dritte-Welt-Läden werden der Coffee Shop und seine Filialen, darunter bereits eine am Frankfurter Flughafen, aber gewinnorientiert geführt. Diese Gewinne verbleiben im Unternehmen bzw. werden nach dem Schneeball-Prinzip auch genutzt, um das Startkapital für neue Social Business Gründungen bereitzustellen.

Auf diese Weise lässt sich das bereitgestellte Kapital mehrmals für die Gesamtidee nutzen. Natürlich ist das Sammeln von Anlagekapital auf dem klassischen Wege, gerade auch in Deutschland, sehr zäh. Allerdings sind Großunternehmen wie Danone, insbesondere aber auch deren Mitarbeiter, sehr affin für das Konzept. Christina konnte hier das Beispiel aus der Praxis präsentieren. Danone wollte die Idee eine speziellen Joghurts mit Zusätzen gegen Mangelernährung von Kindern in Bangladesch über ein Social Business umsetzen. Entgegen den Befürchtungen stimmte ein Großteil der Aktionäre für das Projekt, das zudem von sehr vielen Danone-Mitarbeitern in privater Weise gefördert wurde.

Die Bekämpfung von sozialen Problemen steht im Vordergrund von Social Businesses, nicht nur in Schwellenländern wie Bangladesch, sondern auch in den Industrieländern, nicht zuletzt in Deutschland. Gerade aber hier stößt das Konzept auf ein Problem, dem sich viele „normale“ Unternehmensgründer ausgesetzt sehen: der Mangel einer gesellschaftlichen Akzeptanz des Scheiterns erschwert den Mut für Unternehmensgründungen, auch bei Social Business basierten Ideen. Dagegen sind Länder wie Frankeich aber auch Japan Vorreiter.

Diese Themen wurden in der Folge auf breiter Basis in der Runde diskutiert und Christina sah sich vielen Fragen und Nachfragen ausgesetzt.

Nach über zwei Stunden engagierter Debatte konnte der Abend mit weiteren Diskussionen, aber auch allgemeinem (AIESEC-) Plausch in der Lobby bei einem Blick auf den gewitterbeladenen Abendhimmel Frankfurts fortgesetzt werden und klang gegen Mitternacht aus.

Wir danken Christina nochmals ganz herzlich für die Bereitschaft, den Teilnehmern das Konzept Social Business näher zu bringen und vermeintliche Vorurteile auszuräumen. 

31 Mai 2014

AIESEC Alumni im Gespräch mit Mahmood Nisar, Di.02.09.2014

Veröffentlicht in 2014

Mahmood ist Unternehmer. AIESEC LC Frankfurt (2002-2008), AIESEC Afghanistan Gründer und Mitglied des Board of Directors (2002- jetzt)

Afghanistan
“Ich setze alles auf die Jugend und das Land als Quelle der Kraft!“ Rückblick, aktuelle Situation und Ausblick.

Mahmood berichtet von seiner Arbeit und den Entwicklungen in Afghanistan sowie dem Aufbau und der Weiterentwicklung von AIESEC in seinem Geburtsland.

  • Dienstag, 02.09.2014 ab 19.30 Uhr (Finger Food) bzw. 20.00 Uhr (Gespräch)
  • Innside Eurotheum, 22nd Lounge, Neue Mainzer Strasse 66-68, 60311 Frankfurt
  • Teilnahmegebühr: 15 Euro pro Person plus Getränke auf Selbstzahlerbasis
  • Verbindliche Anmeldung (25 Plätze): bis zum 25.08.2014 über diesen Anmeldelink
    https://docs.google.com/forms/d/1D0gHTcBi-TQAul2qlf7ZolR2va_gJbUES7Tn3UxcR_s/viewform
  • und Überweisung des Kostenbeitrages an „AIESEC Alumni Germany", Konto: 651713018 | BLZ: 55190000 | Bank: Mainzer Volksbank bzw. IBAN: DE39551900000651713018 / BIC: MVBMDE55
  • Hinweis: Die 22nd Lounge spezialisiert sich auf Getränke, daher gibt es nach dem Finger Food ab 20 Uhr dort nur kleine Knabbereien als Speisen.

 

04 April 2014

Frankfurt 05.05.2014: AIESEC Alumni im Gespräch mit Hannes S. Chopra

Veröffentlicht in Events, 2014

Unternehmer, ex CEO Allianz Russia AIESEC LC Freiburg (1989-1992), AIESEC MCP/NCP (1992/93)

Krimi auf der Krim nur der Anfang?

Einmalige Korrektur der Geschichte oder der Anfang einer neuen russischen Expansionswelle?

Hansi berichtet nach dem AAiG im März 2013 über die neueste Entwicklung und die Änderungen in Russland nach den Winterspielen in Sotschi und den Ereignissen auf der Krim.

https://docs.google.com/forms/d/1XnErccyzaihBEWrnOH6IpngNvAoJbVDX_KiyTBaxCIE/viewform

und Überweisung des Kostenbeitrages an „AIESEC Alumni Germany", Konto:651713018 | BLZ: 55190000 | Bank: Mainzer Volksbank bzw. IBAN: DE39551900000651713018 / BIC: MVBMDE

  • Hinweis: Die 22nd Lounge spezialisiert sich auf Getränke, daher gibt es nach dem Finger Food ab 20 Uhr dort nur kleine Knabbereien als Speisen.

17 Februar 2014

AIESEC Alumni im Gespräch mit Daniel Gundermann

Veröffentlicht in Events, 2014

Bericht „Airbus A380“, Frankfurt, 20.03.2014

Der AIESEC Alumni Daniel Gundermann hat nach dem BWL-Studium einen für AIESECereher ungewöhnlichen Berufsweg eingeschlagen, der ihn ins Cockpit des größten Passagierflugzeuges der Welt, des Airbus A380, geführt hat. So konnte „AIESEC Alumni im Gespräch“ genau den richtigen Gesprächspartner für einen Einblick in die Arbeit eines Piloten gewinnen  

Nach der Einleitung beschrieb Daniel zuerst, wie es überhaupt zu der Kombination aus AIESEC und Pilotenschein gekommen war. So hatte er nach dem Abitur zuerst mit einem BWL-Studium in Stuttgart begonnen und ist dort auch schnell bei AIESEC gelandet. Nicht zuletzt hat ihn Dank seiner deutsch-spanischen Herkunft die internationale Ausrichtung von AIESEC sehr gereizt, gerade auch bei den von ihm organisierten Twin Weeks. Nach dem Studium bot sich aber die Möglichkeit, seinen Traum vom Fliegen beruflich umzusetzen und die Pilotenausbildung bei der Lufthansa zu beginnen. Dort flog er in den ersten Jahren das Kurz- und Mittelstreckenflugzeug Boeing 737 und wechselte dann auf den Langstreckenjet Airbus A340. Als zur Serieneinführung des Airbus A380 bei Lufthansa die ersten Cockpit-Besatzungen zusammengestellt wurden, wechselte er als einer der ersten Senior First Officer, also des Vertreters des Flugkapitäns im dreiköpfigen Cockpitteam, auf den neuen Riesenjet.

Im Folgenden beantwortete Daniel viele Fragen der Teilnehmer, angefangen vom Lieblingsflugziel („Kapstadt! Der Anflug an den Tafelbergen vorbei ist einmalig“), aber auch zu den Arbeitsabläufen innerhalb und außerhalb des Cockpits. So beginnt der Arbeitstag eines Piloten bereits knapp zwei Stunden vor dem Abflug. Dieser startet mit dem ersten Treffen der Cockpitcrew und den Planungen der Flugroute, besonders unter den aktuellen Wetterbedingungen. Danach trifft sich die komplette Flugzeugcrew aus Piloten und Kabinenpersonal, die mit insgesamt 24 Personen genau der Teilnehmerzahl des AIESEC-Alumni-Gespräch-Abends entspricht. Danach geht es ins Cockpit zur Kontrolle der Betankung, der Programmierung der Bordcomputer und Abarbeitung der Checklisten. Nach dem Einstieg der Passagiere und der Frachtladungen sowie des Außenchecks folgt dann das Rollen zur Startbahn, eine für die Piloten sehr arbeitsintensive Zeit mit den letzten Vorbereitungen. Der Start erfolgt, ebenso wie die Landung, nach wie vor manuell, währendder Autopilot die meiste Zeit dazwischen die Steuerung des Flugzeuges übernimmt. Aber gerade die permanente Kontrolle der Flugsysteme, durch Wetteränderungen ausgelöste Umplanungen und der Funkverkehr mit den Flugsicherungen und anderen Flugzeugen hält die Cockpit-Besatzung die gesamte Zeit in Bewegung. Aufgrund der langen Flugzeiten des Airbus A380 besteht das Cockpit aus drei Personen (Kapitän, Senior First Officer, First Officer), die sich abwechseln. 

Daniel stellte aber auch die Technik des A380 vor. So sind bei den modernen Airbus-Flugzeugen die klassischen Vorstellungen von Steuerhorn und Seilzügen zur Steuerung des Flugzeuges längst passé. Heute werden die Flugzeuge über Sidesticks (der Begriff „joystick“ wird nicht so gerne gehört!) und elektronische Impulse gesteuert. Gerade die A380 zeichnet sich durch exzellente Software aus, die perfekt abgestimmt ist und den Piloten das richtige Fluggefühl vermittelt. Damit ist der Riesenvogel, obwohl er im Landeanflug immer sehr behäbig wirkt, extrem gut zu steuern. Daniel führte allen Teilnehmern auch noch einmal die Dimensionen des Flugzeuges eindrücklich vor: mit knapp 70 Metern Länge und 80 MeternSpannweite bleiben bei einem Fußballfeld als „Parkplatz“ zwar die 16-Meter-Räume frei, dafür steht ein quergeparkter A380 jeweils 10 Meter über beide Seitenlinien über. Diese Größe führt aber auch auf Flughäfen zu praktischen Problemen. So sind größere Abstände zur nächsten Parkposition ebenso einzuplanen wie die Tatsache, dass bei der Landung nur diebeiden mittleren Triebwerke für das Bremsen per Gegenschub benutzt werden können. Denn die beiden äußeren Triebwerke hängen in der Regel schon über der umfassenden Rasenfläche, wo bei Gegenschub dort liegende Gegenstände aufgewirbelt werden könnten.

Nach über zwei spannenden Stunden mit vielen weiteren Fragen der Teilnehmer wechselte die Runde in die Lounge des „22nd Lounge, Innside Eurotheum, wo der Abend mit Blick auf das Frankfurter Hochhausviertel gemütlich ausklingen konnteAn dieser Stelle sei noch einmal ein besonders herzlicher Dank an Daniel gerichtet, der sich trotz voller Flugpläne (und voller Straßen in Frankfurt!) die Zeit genommen hat, seinen Beruf ebenso wie seine AIESEC-Erlebnisse in erfrischender Weise vorzustellen.

 

17 Februar 2014

AIESEC Alumni im Gespräch mit Stephan Eger

Geschrieben von Steffi Heucke, Veröffentlicht in Events, 2014

Investor Relations Kapitalmarktangang von Unternehmen, eine etwas andere Form des Marketings

Bericht „AIESEC Alumni im Gespräch: Investor Relations,Frankfurt, 20.02.2014

 

Die „T-Aktie“ als Volksaktie und Manfred Krug als Werbe-Ikone sind heute nicht mehr allen Bürgern ganz geläufig. Aber viele erinnern sich noch daran, obwohl das über 15 Jahre her ist. Und es wirft spannende Fragen auf über Themen wie „ehemaliges Staatsunternehmen und Börse“ und die generelle Bedeutung von „Investor Relations“. Mit Stephan Eger in seiner Rolle als Head of Investor Relations der Deutschen Telekom AG konnte „AIESEC Alumni im Gespräch“ genau den richtigen Dialogpartner für diese Themen gewinnen

Zuerst skizzierte Stephan nach einer kurzen Vorstellung seine Erfahrungen während der aktiven AIESEC-Zeit als auch seinen beruflichen Werdegang. Dabei gab es viele Möglichkeiten zum Schmunzeln, insbesondere über AIESEC-Praktika mit Dienstwagen in Venezuela, über die erste Twin Week des LC Frankfurt in Moskau, aber auch über die beruflichen Stationen als Fondsmanager und ein kurzes Intermezzo bei der Lehman-Bank. Es wurde deutlich, wie wichtig die bei AIESEC gemachten Erfahrungen auch für einen sehr kommunikationsgetriebenen und internationalen Bereich wie Investor Relations sein können.

Im Folgenden stellte Stephan Eger das Tätigkeitsfeld von Investor Relations am Beispiel der Deutschen Telekom vor. So bildet diese Aufgabe die Schnittstelle zwischen der Aktiengesellschaft und ihren Eigentümern, den Aktionären. Gerade im Fall der Deutschen Telekom ist dies eine sehr vielschichtige Aufgabe, denn ein knappes Drittel der Aktien wird weiterhin durch die Bundesregierung und die staatseigene KfW-Bankengruppe gehalten. Nicht zuletzt Dank Manfred Krug und durch den Volksaktien-Status bei der Börseneinführung ist die Telekom auch heute noch der Konzern mit den meisten privaten Kleinaktionären. Wenig verwunderlich, dass diese Anlegergruppe ganz andere Interessen als der Staat hat, und oftmals auch über einen anderen Wissensstand über die Finanzmärkte verfügt. Nicht zuletzt ist auch die Gruppe der institutionellen Anleger, zu denen Stephan lange als Fondsmanager bei der Deutsche Bank und Allianz gehört hat, zu betreuen. Diese Anlegergruppe ist in sich sehr heterogen. So sind die Interessen von kurzfristig orientierten Hedgefonds und langfristigen denkenden ausländischen Staatsfonds oftmals gegensätzlich. Stephan beschrieb den oftmaligen Spagat eingänglich. Dank der guten Arbeit konnte sein Team aber bereits verschiedene renommierte Investor-Relations-Preise gewinnen.

Tatsächlich gehört auch die Kommunikation von außen nach innen zu den Aufgaben von Investor Relations. Gerade in einem ehemaligen Staatsunternehmen muss Investor Relations auch die Bedürfnisse der Aktionäre in den Konzern tragen, also dem Management und den Arbeitnehmern vermitteln. Auch für diese Situation konnte Stephan eindrückliche Beispiele schildern, zumal der Kulturwandel ein permanenter Prozess ist. Hierzu trägt auch die exponierte Rolle von Investor Relations, die bei der Deutschen Telekom AG wie den meisten Aktiengesellschaften prominent direkt unter dem Vorstand aufgehängt ist, mit bei.

Nach knapp zwei spannenden Stunden Blick hinter die Kulissen der Investor Relations Arbeitund vielen beantworteten Fragen im Dialog wechselte die Runde in die Lounge des InnsideEurotheums, wo der Abend mit Blick auf das Frankfurter Hochhausviertel gemütlich ausklingen konnteAn dieser Stelle sei noch einmal ein besonders herzlicher Dank anStephan gerichtet, der die abendliche Anfahrt aus und nach Bonn auf sich genommen hat, umseinen Beruf und seine Erfahrungen ebenso wie seine AIESEC-Erlebnisse in erfrischender Weise vorzus